Berliner ImpulsE

Studien zum Klimawandel und den daraus resultierenden Folgen

Eine Studie verschiedener Forscher-Teams hat notwendige Maßnahmen identifiziert, um die weltweite Klimaerwärmung bis zum Jahre 2100 auf einen dauerhaften Maximalanstieg um 1,5°C im Vergleich zur vorindustriellen Zeit zu begrenzen (als ambitioniertere Variante zum Zwei-Grad-Szenario). Die Studie, an der sich unter anderem auch das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) beteiligt hat, soll den politischen Entscheidungsträgern vor der Klimakonferenz in Paris Ende des Jahres eine grundlegende Informationsbasis bieten.

Zudem hat die Bundesregierung ihren ersten Monitoring-Bericht zu Klimawirkungen und Anpassungen vorgelegt, Daten aus 15 verschiedenen Berichten wurden darin ausgewertet und zusammengeführt. Der Bericht macht klar, welche Veränderungen durch den Klimawandel heutzutage schon feststellbar und welche Gegenmaßnahmen bereits auf den Weg gebracht sind und erste Ergebnisse zeigen. Die Analyse ist Teil des vom Bundeskabinett beauftragten Fortschrittsberichts zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS).