Die Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, Katrin Lompscher, stellte im Märkischen Viertel gemeinsam mit GESOBAU-Vorstand Jörg Franzen und dem Generalbevollmächtigten von Vattenfall Europe für Berlin und die neuen Bundesländer, Rainer Knauber, die Klimapartnerschaft und die damit verbundenen Maßnahmen vor.
Der Einsatz von Fernwärme auf Basis von Biomasse mit Kraft-Wärme-Kopplung, der Einbau von intelligenten Stromzählern und der Bezug von Ökostrom für den Allgemeinstrom sind Grundpfeiler der Klimapartnerschaft. „Wir freuen uns, dass sich mit der GESOBAU und Vattenfall zwei Unternehmen, die Klimaschutzvereinbarungen mit dem Land Berlin abgeschlossen haben, kooperieren, um die Klimaschutzziele des Landes Berlin aktiv zu unterstützen“, sagt die Berliner Umweltsenatorin Katrin Lompscher. „Ein demnächst klimaeffizientes Märkisches Viertel steht neben der hohen Ausstrahlung in die Stadt als weltweites Vorbild für ökologischen Stadtumbau, große Klimaschutzwirkung sowie als Ressourcen sparende Wohnform mit geringem Flächenverbrauch. Die Klimapartnerschaft zwischen Wohnungsunternehmen und Energieunternehmen ist ein herausragendes Vorbild für andere Quartiere und Partnerschaften von öffentlichem und privatem Bereich.“
Der Einbau von intelligenten Stromzählern in 10.000 Haushalten legt die technischen Grundlagen dafür, dass Mieter den eigenen Stromverbrauch besser steuern können. Mit den neuen digitalen Zählern sowie einer Visualisierung über Internet, TV oder iPod touch kann der eigene Stromverbrauch beobachtet, kontrolliert und gegebenenfalls reduziert werden.
Die gemeinsame Pressemitteilung von GESOBAU und Vattenfall