Berliner ImpulsE

30.09.15 Nachricht Bauen und Wohnen

Bauherren sollten sich beraten lassen

Dena warnt vor unzureichender Wärmedämmung

Laut Gebäudereport der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) sind rund 65 Prozent der Fassaden, 80 Prozent der Kellerdecken und 35 Prozent der Dächer älterer Wohngebäude nicht gedämmt.

Wer sein Haus in Sachen Wärmedämmung optimieren will, sollte vorab mit einem erfahrenen Energieberater festlegen, welche Maßnahmen sinnvoll sind, rät die dena.

Bei der Auswahl der Dämmmaterialien treffen Bauherren auf eine große Vielfalt. Bei einer Außendämmung entscheiden sich viele Hausbesitzer für ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Bauherren können dabei unterschiedliche Materialien wählen, etwa Mineralwolle, Polystyrol oder nachwachsende Dämmstoffe wie Holzfasern.

Alternativ können die Außenwände auch mit einer Vorhangfassade versehen werden. Auch hier gibt es zahlreiche Alternativen bei der Materialwahl.

Weitere Informationen zu den unterschiedlichen Möglichkeiten der Gebäudedämmung sowie eine Liste qualifizierter Energieberater finden Hausbesitzer über die Internetseite www.die-hauswende.de.

Weiterführende Informationen

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